Silvia Kaut

„Ich begrüße die Vorstellung des Projektes ‚Seenotrettungsboot’ mit dem Namen WUPPERTAL. Die Wuppertaler Bürgerschaft hat sich schon immer durch ein hohes Maß an Gemeinsinn und Mitverantwortung ausgezeichnet. Dabei schauen wir heute auch über die Grenzen der Stadt, in der es wahrlich genug zu tun gibt, wenn es um gemeinnützige Ziele geht. Ich rufe die interessierten Bürger und Bürgerinnen der Stadt auf, die Aktion für die Freiwilligen-Station Maasholm/Ostsee zu unterstützen. Schließlich sind dort allein im vergangenen Jahr 59 Menschen aus Seenot und Gefahr gerettet worden. Es stärkt Wuppertals guten Namen, wenn ab 2012 ein Rettungsboot mit dem Namen WUPPERTAL auf der Ostsee im Einsatz sein könnte.“

Silvia Kaut, 1. Bürgermeisterin der Stadt Wuppertal