Die Ziele

Das Projekt sollte so viele zusätzliche Spendengelder in Wuppertal mobilisieren, dass damit die Freiwilligen-Station Maasholm an der Ostsee über mehrere Jahre finanziert werden kann. Der Betrag musste zusätzlich zum üblichen Spendenaufkommen der Wuppertaler Förderer innerhalb eines Jahres gesammelt werden.

Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) hatte zugesagt, ab Erreichen einer deutlich fünfstelligen Spendensumme das Ende 2010 auf die Station Maasholm versetzte Seenotrettungsboot auf den Namen WUPPERTAL zu taufen. Das Boot ist 24 Knoten schnell und 300 PS stark.

Diese Aktion sollte vor allem ein Zeichen setzen und Wuppertal als Stadt, Wohn- und Wirtschaftsstandort positiv ins Licht der breiten Öffentlichkeit rücken.