Der Start

Pressekonferenz am 25. Februar 2011

„Wuppertaler übernehmen Verantwortung“. Unter diesem Motto ist eine neue Initiative entstanden, die in Anlehnung an historische Vorbilder durch Spenden die Freiwilligen-Station Maasholm der deutschen Seenotretter an der Ostseeküste unterstützen will. Der Clou: Bei Erreichung des geplanten Spendenaufkommens soll ein Seenotrettungsboot auf den Namen „Wuppertal“ getauft werden. Oberbürgermeister Peter Jung hat die Schirmherrschaft übernommen.

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Im Wuppertaler Rathaus übergaben der Vormann der Maasholmer Freiwilligen-Station, Andreas Doose (2. v. l.), und der Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger, Dr. Bernd Anders (2. v. r.), im symbolischen Vorgriff das Namensschild „Wuppertal“, das nach planmäßigem Verlauf an dem Seenotrettungsboot angebracht werden soll, an die 1. Bürgermeisterin der Stadt Wuppertal, Silvia Kaut. Mit dabei waren der Vertreter der ehrenamtlichen DGzRS-Mitarbeiter in Wuppertal, Wolfgang Wohlers (links), und der Wuppertaler Unternehmer Dietrich W. Thielenhaus (rechts).